We love Southafrica – die besten Adressen für die Kap-Region

Egal ob man zum Big-Five-Gucken auf Safari in eines der Game-Resorts geht oder zum Golfen/Essen/Trinken entlang der Garden Route: Die meisten Südafrika-Trips starten in Kapstadt. Für das man sich u-n-b-e-d-i-n-g-t ein paar Tage Zeit nehmen sollte. Und wenn es irgendwie möglich ist einen 1. Donnerstag im Monat einplant. Dann nämlich ist First Thursday und Kapstadts beste und coolste Galerien laden zum Galerien-Hopping ein – ab 17 Uhr bis 21 Uhr (und länger). Manche Galerien tun sich mit benachbarten Bars zusammen und so wird jeder Kultur-Donnerstag zu einer einzigen spannenden, ausgelassenen und unbeschwerten Party. Info: www.first-thursday.co.za. Dort kann man sich auch eine Stadtplan herunterladen, in dem die beteiligten Galerien und Bars eingezeichnet sind.

Und sonst? Natürlich steigt (oder gondelt) man auf den Tafelberg – falls der sich nicht beleidigt in Wolken oder Nebel hüllt. Besucht Kirstenbosch, der zu Recht als einer der schönsten Botanischen Gärten der Welt gilt. Und geht samstags zum Brunchen in die Old Biscuit Mill im trendigen Stadtteil Woodstock, wo man an langen, rasch zusammen geschobenen Tischen die Spezialitäten der umliegenden Stände probieren kann (bis 14 Uhr).

Zwei Adressen für feines Dinieren in Kapstadt:

Kloof Street House. Kronleuchter, Samtsessel, Spiegel und jede Menge origineller Antiquitäten: In diesem Restaurant gibt’s viel zu gucken, köstliche Cocktails und leckere internationale Küche. Wunderschöner, romantischer Garten. Die gleichnamige Straße ist ohnehin sehenswert, weil hier die schicksten Boutiquen, edle Einrichtungsläden und Gallerien versammelt sind. (kloofstreethouse.co.za)

The Test Kitchen. Cooler Platz im Industrial Chic mit allerfeinstem Essen im angesagten Stadtteil Woodstock (The Old Biscuit Mill) von Kapstadts Starkoch Luke Dale Roberts. Unbedingt lange vorher und am besten schon von Zuhause aus reservieren. (thetestkitchen.co.za)

 

Nobel logieren in Kapstadt:

Mount Nelson Hotel. Die Pink Lady unter den 5-Sterne-Hotels. Mit 198 eleganten Zimmern und Suiten, zwei Pools, Spa und großer, traumhafter Parkanlage. Wer nicht hier wohnt, sollte zumindest mal zum traditionellen High Tea herkommen, bei dem feinste Sandwiches, köstliche Kuchen und Petit Fours gereicht werden. Die besten Boutiquen Kapstadts liegen gleich um die Ecke. DZ ab 450 Euro (belmond.com)

 

Traumadresse auf dem Land:

Babylonstoren, zwischen Paarl und Franschhoek. Kapholländische Farm aus dem 17. Jahrhundert mit preisgekröntem Weingut, großartigem Restaurant ‚Babel’, hübschem Spa, romantischem Gewächshaus, in dem man lunchen und Kaffeetrinken kann, und einer wunderschöner Gartenanlage. Die Plantagen drumherum gehören auch dazu. Jeden Morgen um 9 Uhr führt eine Rangerin durch die Gärten und Felder, erklärt die Vegetation und man klettert gemeinsam auf den Berg Babel, von dem man einen wunderbaren Blick über die Gegend hat. Der Besitzer von Babylonstoren ist ein südafrikanischer Medien-Tycoon, dessen Ehefrau früher Chefredakteurin der südafrikanischen ELLE Deco war. Entsprechend stilsicher ist hier alles ausstaffiert. Die originellen, wunderschönen Zimmer sind teils in Cottages, teils in ehemaligen Stallungen oder dem ehemaligen Herrenhaus untergebracht. DZ ab 280 Euro (babylonstoren.com)

 

Blumen-Safari mit Blick auf die Wale:

Grootbos Private Nature Reserve, Gaansbai. 27 luxuriöse Suiten (mit Außendusche auf der Terrasse, großartigen Bädern, modernem Himmelbett und schöner Kunst) verteilt auf zwei Lodges in einem riesigen Naturreservat mit Blick übers Meer bis hin zum Kap der guten Hoffnung. Sämtliche Mahlzeiten und viele der hochinteressanten Aktivitäten wie Wale-Whatching, Ausritte mit den hoteleigenen Pferden, Blumen-Safari per Jeep, Strandpicknicks etc. sind im Zimmerpreis inbegriffen. Grootbos ist auch eine Stiftung, hier werden junge Südafrikaner zum Gärtner, Restaurantfachmann, etc. ausgebildet. Suite für 2 Personen ab 300 Euro. (grootbos.com)

 

 

 

2017-02-15T17:02:20+00:00 15.02.2017|City Trip|

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